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Drei Wochen bis Berlin – zwischen Vorfreude und kompletter Torschlusspanik
In ungefähr drei Wochen fahre ich zu einem Autorensalon nach Berlin und irgendwo zwischen Vorfreude, Druckproben und QR-Codes beginnt mein Gehirn langsam, komplett die Kontrolle zu verlieren. Am Anfang klang das alles noch total weit weg. So ein „Ohhh cool, irgendwann fahre ich nach Berlin.“ Ganz entspannt. Zukunfts-Angi kümmert sich drum. Zukunfts-Angi ist organisiert. Zukunfts-Angi hat bestimmt einen Plan. Spoiler: Zukunfts-Angi sitzt mittlerweile zwischen Papiermustern, Si

Angela Ostermann
vor 4 Tagen3 Min. Lesezeit


Zwischen Zeitung und Kapitel 2
Ich hab wirklich nur kurz nicht aufgepasst … und plötzlich steh ich in der Zeitung. Also so richtig. Mit meinem Namen. Mit dem, was ich mache. Ich sitz da, les das … und denk mir nur: Okay … krass. Nicht dieses gigantische „OMG, mein Leben verändert sich“ – krass. Eher so ein leises: „Seit wann bin ich so mutig geworden?“ Weil für mich hat sich nichts geändert. Hier sieht’s immer noch aus wie vorher. Zu viele Gedanken, zu wenig Zeit, irgendwo kalter Kaffee und mindestens dre

Angela Ostermann
19. Apr.2 Min. Lesezeit


Ich bin kein Plan, ich bin ein Überraschungsei.
Ich sag’s, wie es ist: Mein Leben fühlt sich aktuell an wie ein Überraschungsei. Nur ohne Anleitung. Und manchmal ohne Schokolade. Aber mit sehr viel „Was zur Hölle passiert hier gerade?“ Vor ein paar Monaten habe ich angefangen zu schreiben. Einfach so. Heute? Mein erstes Buch ist draußen, Band 2 steht in den Startlöchern. Ich lese auf YouTube ein, ich mache einen Podcast. Ich mache jetzt auch noch Musik (ja, ich weiß auch nicht …). UND DANN denkt sich das Universum offenbar

Angela Ostermann
13. Apr.2 Min. Lesezeit


Zwischen Anfang und Jetzt – was in den letzten Monaten wirklich passiert ist
Wenn ich zurückblicke, fühlt es sich offen gesagt komplett unwirklich an. Nicht wie ein klarer Weg mit Anfang, Mitte und Ziel, sondern eher wie ein Stolpern nach vorne, irgendwo zwischen „Ich probier das mal“ und „Oh … ich mach das wirklich“. Vor ein paar Monaten habe ich angefangen zu schreiben, ohne Plan, ohne Ahnung, ohne irgendwas, was man „Ich weiß, was ich tue“ nennen könnte. Da war nur diese Geschichte in mir, die rauswollte, und ich habe sie einfach gelassen. Zwischen

Angela Ostermann
9. Apr.3 Min. Lesezeit


Triggerwarnungen und was zwischen den Worten liegt
Es gibt ein Thema, das mir schon länger im Kopf umgeht. Nicht laut, nicht aufdringlich, eher wie ein Gedanke, der immer wieder leise auftaucht: Triggerwarnungen. Vielleicht ist euch aufgefallen, dass es in meiner letzten Podcast-Folge keine gab. Und ja, das war mir bewusst. Schon bevor ich überhaupt angefangen habe zu sprechen, wusste ich, dass genau das Fragen aufwerfen kann/wird. Und trotzdem habe ich mich dafür entschieden. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil es etwas m

Angela Ostermann
28. März3 Min. Lesezeit


Zwischen Kritik, Absagen und meinem „Trotzdem“
Ich glaube, ich schreibe diesen Text heute nicht, weil alles gut läuft, sondern genau deshalb, weil es das gerade nicht tut. Nicht komplett zumindest, nicht so, wie man es sich am Anfang vielleicht vorstellt, wenn man mit etwas Eigenem rausgeht und hofft, dass es irgendwie seinen Platz findet. Und genau diese Zwischenphasen sind es, über die man viel zu selten spricht. Dieses Dazwischen von „Ich habe angefangen“ und „Es läuft wirklich“, dieses leise Schwanken zwischen Stolz u

Angela Ostermann
22. März3 Min. Lesezeit


Zwischen Chaos, Kaffee und kleinen großen Momenten – meine Woche
Diese Woche hatte wirklich alles. Chaos, Kinder, Schreiben, ein bisschen Nervosität – und ein paar Momente, bei denen ich kurz innehalten musste, weil ich gemerkt habe: Da passiert gerade wirklich etwas. Der Wochenstart war erst mal noch Familienmodus. Die Kinder waren zwar wieder fit, aber Schule und Kindergarten waren bis Montag noch keine Option. Bedeutet: drei Kinder zuhause mit voller Energie. Jeder, der das kennt, weiß ungefähr, wie laut und lebendig ein Haus dann werde

Angela Ostermann
15. März3 Min. Lesezeit


Nicht geheilt. Aber leichter – was meine Figuren wirklich bedeuten
Beim Schreiben von Tenebris habe ich irgendwann gemerkt, dass viele Figuren mehr sind als nur Fantasie. Manche tragen Bedeutungen in sich. Nicht als Abbild echter Menschen, sondern als Symbol für Dinge, die ich erlebt oder gefühlt habe. Die Glasfrau zum Beispiel steht für zerbrochene Nähe – für Liebe, die sich manchmal wie Glas anfühlt. Schön von außen, aber schneidend, wenn man ihr zu nahe kommt. Beim Schreiben ist mir klar geworden, dass Geschichten manchmal Dinge sichtbar

Angela Ostermann
8. März2 Min. Lesezeit


☕ Der geheime KI-Knopf
Neulich habe ich gelernt, dass ich theoretisch nur noch einen geheimen KI-Knopf drücken muss und zack, fällt ein fertiges Buch heraus. Praktisch. Wusste ich gar nichts davon. Was ich aber tatsächlich mache? Ich schreibe, ich streiche, baue um und sitze nachts über 200 Seiten, weil ein Absatz bislang nicht rund klingt. Ich speichere Texte in Version 27_final_wirklich_final3.pdf, verschiebe Licht in Bildern, ändere Details, passe Farben an, und ich trinke dabei sehr wahrschei

Angela Ostermann
7. März1 Min. Lesezeit


Zwischen KDP, Kaffee und kurz vorm Hinschmeißen
Wenn ich mir die letzte Woche anschaue, frage ich mich ehrlich, ob das sieben Tage oder sieben Prüfungen waren. Es war alles dabei. KDP-Drama. Cover-Drama. Manuskript-Drama. „Warum sind da plötzlich Fehler?“ – Drama. Und natürlich mein persönlicher Endgegner: Perfektionismus. Zwischendurch hatte ich mindestens drei Momente von „Ich lasse das alles. Ich kann das nicht.“ Und dann saß ich wieder da. Mit Kaffee. Und habe weitergemacht. KDP vs. Angi – Runde 47 Ich glaube, ich ha

Angela Ostermann
1. März2 Min. Lesezeit


Ich mach’ das einfach mal.
Ich habe nicht angefangen zu schreiben, weil ich Autorin werden wollte. Ich habe angefangen, weil etwas nirgendwo anders hinpasste. Aus der Not heraus. Zwischen Alltag, Gedankenchaos und diesem Gefühl, dass Worte sonst platzen würden. Von „Ich probier’ das mal“ über „Warum startet dieser verdammte Laptop nicht?“ bis hin zu „Okay, Windows 11, wir kämpfen das jetzt aus.“ Ich habe meinen Laptop plattgemacht. Ich habe ihn wieder zum Laufen gebracht. Ich habe ein Manuskript hochge

Angela Ostermann
1. März1 Min. Lesezeit
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